Implantologie
Themen im Detail
   
Übersicht
Implantologie
Metallfreie Zirkonoxidimplantate
Robodent® Implantatnavigation
Immundiagnostik
BioSeed® OralBone
Narkoseleistungen
Dental CT
Labortechnik
Knochentransplantation
Zoom!-Aufhellungssystem
Digitale Volumentomografie
Digitale Abformung
Mini-Implantate
Glossar
   
 
Beckenknochenentnahme
 

Um fehlendes Kieferknochenvolumen wieder aufzubauen, eignet sich der Beckenknochen besonders gut als Spenderregion für körpereigene Knochentransplantate. Eine Entnahme aus der Beckenregion bietet gleich mehrere Vorteile. So weist diese Behandlung so gut wie keine Komplikationen auf und es ist möglich, gleich größere Mengen Knochenmaterial zu gewinnen. Sogar Teilverluste des Schädelknochens sowie des Ober- und Unterkiefers können durch die eigene Substanz ersetzt werden.

Die Spezialisten des DIG wenden eine besondere Methode zur Entnahme des Knochenmaterials an. Bei dem Eingriff erfolgt ein nur 5 cm kleiner Schnitt seitlich der Beckenkammschaufel. Dadurch bleibt die Form des Beckenknochens erhalten und die Narbe lässt sich anschließend von einer Bikini- oder Badehose verdecken.

Nach dem Eingriff verspüren Sie lediglich ein leichtes Brennen an der Einschnittstelle, das sich durch den Einsatz von Schmerzmitteln aber leicht beseitigen lässt. Zur Überwachung bleiben Sie dann nur noch ein bis zwei Tage im Krankenhaus. In einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen nach dem Eingriff sollten Sie auf extreme körperliche Anstrengungen verzichten, um den Heilungsprozess nicht zu gefährden.

 
 
   
Startseite Impressum / rechtliche Hinweise nach oben
 
Übersicht