Robodent®-Navigation in der dentalen Implantation
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| Der neue RoboDent® II besitzt ein noch ergonomischeres Design. |
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| Mit dem perfekten Zahnersatz.. |
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| ..zum perfekten Lächeln direkt nach der Operation. |
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Drei Jahre nach der Markteinführung ist RoboDent mit großem Abstand das am häufigsten verkaufte und in der täglichen Routine eingesetzte Navigationssystem der Implantologie. Dies gilt für Deutschland, Europa und weltweit.
Gründe sind neben der führenden Technik die hohe Qualität, die interaktive Bedienerführung und die hohe Praxistauglichkeit des Systems.
Der neue RoboDent II zeichnet sich aus durch:
- ein neues ergonomisches Design
- größerer 17 Zoll-Touchscreen mit einer Multifunktionsbox
- keine Tastatur
- vertikale und horizontale Verstellung des Kameratragarms
- vertikal-horizontal-schwenken der Kamera durch
- Kameragelenk
- erheblich weiteres Schwenken und größerer Bewegungsraum
- des Minidisplays. Das Minidisplay ist abnehmbar an einem
- Schwenkarm angebracht
- Umschalten der Blickrichtung des Minidisplays durch den
- Miniflip-Schalter
- abnehmbares Minidisplay
- Anschluss eines zweiten Monitors oder Videobeamers über
- zweiten VGA-Ausgang
- gesteigerte Mobilität durch kompakte Bauform
- das kompakte Gehäuse ist vollständig geschlossen und
- abwischbar
- das Gerät ist für Navigated Control vorbereitet
- Zusatzkomponenten können optional in einem kleinen
- Zweitgehäuse integriert werden.
Die Vorteile der Navigation mit RoboDent:
- Perfekte 3D-Planung und hochpräzise Umsetzung der Planung
- Während der Patientenberatung kann die Implantation und das Ergebnis visuell demonstriert werden.
- Durch die präzise Vorplanung ist die Verweildauer des Patienten in der Operation kürzer
- Nichtinvasive Kontrolle über die Kieferkammsituation
- Optimale Anordnung der Implantate nach Knochenangebot, Ästhetik und Prothetik
- Hohe Parallelität der Implantate
- Kurze Einheilzeiten durch hohe Primärstabilität
- Verhinderung von Verletzungen an Nerven und Kieferhöhle durch Warn- und Ampelsystem
- Minimalinvasive Implantatsetzung
- Geringe Traumatisierung von Schleimhaut und Knochen.
(In vielen Fällen kann auf ein chirurgisches Aufklappen und späteres Vernähen der Schleimhaut verzichtet werden. An der Implantatposition muss nur ein kleines Loch gestanzt werden)
- Geringe posttraumatische Wundschmerzen und Schwellungen
- Reduktion chirurgischer Komplikationen
- Forensische Aspekte durch Dokumentation
- Völlig intuitive Bedienung
- Unglaubliche Patientenakzeptanz!
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