Prinzip der Robodent® Implantatnavigation
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das RoboDent® Verfahren sind ein Quantensprung
in der Qualitätssicherung der Zahnheilkunde. |
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Während sich Roboter- und Navigationssysteme in der Neurochirurgie
und Orthopädie bereits etabliert haben, existierte bisher
kein System für die dentale Implantologie, das die für
diese Anwendung gestellten Anforderungen bezüglich Genauigkeit,
Funktionalität und vor allem Sicherheit in der Anwendung erfüllt.
Das im DIG verwendete Navigationssystem Robodent® wurde im
Rahmen umfangreicher Forschungsarbeiten an der Berliner Universitätsklinik
Charité in der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Lüth und
Prof. Dr. Dr. mult. Bier entwickelt (Abteilung für Navigation
und Robotik).
Robodent® wurde speziell für die Dentalchirurgie entwickelt
und ist keine Modifikation eines vorhandenen Systems. Was sehr wichtig
ist: Durch die Anpassung aller Komponenten auf den Arbeitsraum
Mund gliedert sich das System ideal in die implantologisch-prothetische
Behandlungsumgebung ein.
Die wichtigsten Vorteile des Robodent® Verfahrens aus Sicht
des Patienten sind: Der Implantologe kann die Implantate exakt
dort plazieren, wo sie seiner Meinung nach, aus chirurgischer und
prothetischer Sicht optimal angeordnet werden sollten. Er erreicht
ein Optimum an Ästhetik und Stabilität. In vielen Fällen
kann auf ein chirurgisches Aufklappen und späteres Vernähen
der Mundschleimhaut verzichtet werden. An den Implantatpositionen
wird nach lokaler Schmerzbetäubung nur ein kleines Loch gestanzt.
Sie haben weniger Wundschmerzen, eine geringere postoperative Schwellung
und fühlen sich so weniger eingeschränkt.
Die Zeit der Behandlung und der Erholung von dem Implantateingriff
ist kürzer als bei einem konventionellen Eingriff bei deutlich
höherer Präzision.
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