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Gendiagnostische Verfahren erleichtern jetzt die
Beantwortung einer zentralen Frage: Steht genügend Knochenregeneration
zur Verfügung, um Implantate sicher im Knochen einheilen zu
lassen?
Die genetische Programmierung des Patienten bestimmt das aktuelle
Verhältnis von Knochenaufbau zu Knochenabbau: die Knochenstoffwechselbilanz.
Bei eingeschränktem Knochenstoffwechsel ist das Risiko einer
nötigen Implantation erhöht.
Ist dem Implantologen diese Information bereits vor dem Eingriff
bekannt, kann er den Therapieplan ändern und zum Beispiel
umfangreiche Knochenregenerationen erst nach einer Stützung des
Knochenstoffwechsels vornehmen.
Für Sie als Patient bedeutet eine Gendiagnostik oder eine
Messung der Verträglichkeit eine zusätzliche Sicherheit
vor einer oft großen Investition in die eigene Gesundheit.
Damit fällt eine Entscheidung für eine hochwertige Implantatlösung
leichter.
1. Genetische Fitness der Knochenregeneration
2. Knochenstoffwechselbilanz (mehr Aufbau oder mehr Abbau?)
3. Materialverträglichkeit der Implantate und Aufbaumaterialien
Für die Tests benötigt das Speziallabor eine kleine Blut-
und Urinprobe des Patienten. Damit können die genannten Informationen
für den Patienten individuell bestimmt werden.
Ist die Knochenregeneration des Patienten genetisch oder stoffwechselbedingt
schwach, kann mittels dietetischer, chemischer oder hormoneller
Gaben eine Verbesserung der Knochenregeneration angestrebt werden.
Ein wichtiger Nebeneffekt:
Mit den Tests kann der Patient sein persönliches Osteoporose
- Risiko einschätzen. Ist er veranlagt, kann in Kooperation
mit einem Spezialisten der Verlauf der Osteoporose - Erkrankung
verzögert oder abgeschwächt werden. Sie gewinnen dadurch
wertvolle Jahre.
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