BioSeed® OralBone
Themen im Detail
   
Übersicht
Implantologie
Metallfreie Zirkonoxidimplantate
Robodent® Implantatnavigation
Immundiagnostik
BioSeed® OralBone
 
Kiefernknochentransplantate aus körpereigenen Knochenzellen
Herkömmliche Möglichkeiten des Knochenaufbaus
Züchtung von Kieferknochentransplantaten
Züchtungsvorgang
Narkoseleistungen
Dental CT
Labortechnik
Patientenakzeptanz
Knochentransplantation
Zoom!-Aufhellungssystem
Digitale Volumentomografie
Digitale Abformung
Mini-Implantate
Glossar
   
 

Züchtungsvorgang

 

1.

Im Rahmen der Knochenhautentnahme werden dem Patienten vom behandelnden Arzt ca. 140 ml Blut abgenommen, das bei BioTissue zu Blutserum verarbeitet wird. Das Serum dient als Nährsubstanz zur Züchtung der neuen Knochenzellen.

 

2.

Die Knochenhautentnahme wird am selben Tag unter örtlicher Betäubung am hinteren Unterkieferwinkel rechts oder links durchgeführt. Die gewonnene Gewebeprobe wird in einem speziellen Transport-Röhrchen zusammen mit dem Blutröhrchen kostenfrei zur Zellkultivierung zu BioTissue transportiert.

 

3.

Aus dieser Probe entstehen in einem Reinstraumlabor entsprechend Arzneimittelgesetz innerhalb von ca. 7½ Wochen neue knochenbildende Zellen. Kurz vor der Transplantation werden diese frischen Zellen auf ein biologisch abbaubares Trägergerüst aufgebracht. Dies ist die Voraussetzung für die Bildung eines stabilen dreidimensionalen Zellverbundes.

 

4.

Zum Transplantationstermin werden die runden Transplantate kostenfrei zum behandelnden Arzt geliefert, wo sie im Rahmen einer Sinuslift-Operation (Operationsverfahren zum Knochenaufbau im Oberkiefer) in den Oberkieferknochen eingesetzt werden. Anschließend wird die Wunde vernäht. Bei noch ausreichend vorhandener Restknochenhöhe können Knochentransplantate und Zahnimplantate auch gleichzeitig eingesetzt werden. Das Aufsetzen der Kronen/Brücken erfolgt dann bereits nach ca. 3 Monaten.

 

5.

Ansonsten ist ca. 3 Monate nach dem Eingriff das neu gezüchtete Knochengewebe fest mit dem Kiefer verwachsen und die Zahnimplantate können eingesetzt werden.

 

6.

Nach einer weiteren Einheilzeit von ca. 3 Monaten lassen sich auf die Implantate fest sitzende Kronen oder Brücken aufsetzen.

   
Startseite Impressum / rechtliche Hinweise nach oben
 
Übersicht