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Kieferknochentransplantate aus körpereigenen
Knochenzellen
Zahnverlust ist heute gut therapierbar. Herausnehmbare Zahnbrücken
oder fest sitzender Zahnersatz können fehlende Zähne
ersetzen. Voraussetzung für den fest sitzenden Zahnersatz
ist ein ausreichend vorhandener Kieferknochen, in dem künstliche
Zahnwurzeln (Implantate) fest verankert werden können.
Ein Problem für das Einbringen der künstlichen Zahnwurzeln
in den Kieferknochen kann darin bestehen, dass sich der Knochen
schon zurückgebildet hat, z. B. durch die fehlende Druckbelastung
beim Kauen.
Die hier fehlende Knochensubstanz kann mit BioSeed®-OralBone
wieder aufgebaut werden (Knochenaugmentation).
Vorteile auf einen Blick
- Neuaufbau des Kieferknochens aus autologen Zellen
- Minimale Entnahme von Periost statt Knochenblöcken
- Keine sichtbaren Narben
- Keine Defekte durch Knochenentnahme
- Deutlich geringere OP-Belastung des Patienten
- Sehr gutes Handling des flexiblen, kompakten Materials
- Festes Einwachsen des neuen Knochenzellverbundes
- Höhere Dichte vitaler osteogener Zellen als in vergleichbarem Corticalis
- Differenzierung zu ortsständigem spongiösem Knochen
- Zeitgewinn durch einfachere Handhabung
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