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Zahnsanierung in Vollnarkose
 

Wenn Ihnen Herzrasen im Wartezimmer, Ohnmachtsgefühle, hysterische Anfälle, Erbrechen oder auch schon einmal die Flucht aus einem Wartezimmer vertraute Erscheinungsformen sind, ist es Zeit über eine Behandlung in Vollnarkose nachzudenken.

Die Narkose ist gekennzeichnet durch das Fehlen unangenehmer Erinnerungen. Eine Zahnbehandlung bei ausgeschaltetem Bewußtsein, läßt belastende Erinnerungen an den Besuch beim Zahnarzt erst gar nicht aufkommen.

Verlauf
Im Regelfall wird in der ersten Konsultation das Ziel der Zahnsanierung, sowie der Behandlungsplan festgelegt. Anträge an Versicherungen werden erstellt, Kostenvoranschläge und Zahlungsweise werden vereinbart.

Modelle der Ausgangssituation, vermessen der Kiefergelenksbahnen stehen am Beginn einer Sanierung. In der Folge werden alle schmerzhaften Eingriffe unter Narkose getätigt.

Voraussetzung sind sieben Stunden Nüchternheit und eine ärztlich nachgewiesene Narkosetauglichkeit. Diese wird vom Internisten oder Kinderarzt festgestellt. Dauer und Tiefe der Narkose sind individuell nach den Bedürfnissen des Patienten steuerbar. Die Gabe des Narkosemittels erfolgt über einen Tubus (spezielles Rohr) und durch eine Injektion in eine Armvene.

Nach der Behandlung in Narkose werden Sie in einem Ruheraum über zwei bis drei Stunden beobachtet bevor Sie die Praxis verlassen können. Während der Aufwachphase sollte sich ein naher Angehöriger um Sie kümmern können, der Sie auch anschließend nach Hause fährt.

 

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