Leistungen
Digitale Volumentomografie

Strahlungsarme Planung des Zahnersatzes für ein optimales Ergebnis

Um optimale Ergebnisse für den geplanten Zahnersatz zu erzielen, muss der behandelnde Arzt zunächst eine genaue Untersuchung des Kiefers vornehmen. Denn nur bei genügend vorhandenem Knochenvolumen besteht die Möglichkeit einer ausreichend stabilen Verankerung des Implantats. Aus diesem Grund stellt eine detaillierte Planung im Vorfeld des Eingriffs unter Einbeziehung der anatomischen Situation ein Muss dar. Ein neues innovatives Verfahren zur Feststellung der Voraussetzungen bietet das DIG mit der digitalen Volumentomografie: Wie die herkömmliche Computertomografie zeigt dieses System die knöchernen Kieferstrukturen dreidimensional an, verursacht aber nur etwa 25 Prozent der Strahlenbelastung – und das, ohne die Qualität der Auswertung zu beeinträchtigen (Diagnostikkosten ca. 2.000 - 3.000€). Zusätzlich bietet die digitale Volumentomografie auch viele weitere Vorteile gegenüber der herkömmlichen Methode. Während die Computertomografie sich aus vielen Röntgenschichtbildern zusammensetzt, basiert diese neuartige Leistung auf einem echten, kegelförmigen 3-D-Bild. Alle Informationen werden in nur einer Umkreisung gewonnen. Lediglich knapp eine Minute dauert die Untersuchung mit dem digitalen Volumentomografen, bei der insgesamt 360 Einzelprojektionen entstehen. Zudem kann der Zahnarzt das Planungsinstrument selbst anwenden, der Weg zum Radiologen entfällt. Der Mediziner wertet die Daten nach aktuellen diagnostischen Gesichtspunkten selbstständig aus, eventuelle Zusatzbefunde gehen so nicht verloren. Durch die verbesserte Möglichkeit, die Implantatposition bereits vor dem Eingriff festzulegen, lassen sich Implantationen mithilfe der digitalen Volumentomografie einfacher und sicherer planen. Mit Einsatz spezieller CAD-Software können operative Eingriffe am Kieferknochen bereits im Voraus digital simuliert werden.


Hohe Patientenzufriedenheit durch zielgerichtete Planung

Die virtuelle Positionierung der Implantate eröffnet dem behandelnden Arzt sowohl den Weg, das Knochenangebot des Patienten optimal auszunutzen, als auch die nötigen Abstände zu wichtigen anatomischen Strukturen auszumessen und für die Implantation im Vorhinein festzulegen. So erkennt der Arzt vor dem Eingriff auch sicher das vorhandene Knochenvolumen und kann folglich entscheiden, ob ein vorangehender Knochenaufbau erfolgen muss. Zusätzlich erlaubt die digitale Volumentomografie dem Behandelnden, die Implantate mit höchster Präzision auszurichten, die Implantatpositionierung kann er dann auf zehn Millimeter genau virtuell planen. Dies optimiert nicht nur das ästhetische Ergebnis, sondern erleichtert dem Zahnarzt zugleich die spätere prothetische Versorgung. Die gewonnenen Daten und Informationen sorgen für eine verkürzte Operationszeit, ebenso minimiert sich das Operationsrisiko durch die detaillierte Planung deutlich. Dem Patienten hilft die exaktere Visualisierung des Problems durch die digitale Volumentomografie, Notwendigkeiten von Therapien und Operationen zu verstehen. Eine individuell abgestimmte Versorgung führt zusätzlich für eine höhere Patientenzufriedenheit. Überraschende Erkenntnisse während der Operation und damit unvorhergesehene Kosten für den Patienten bleiben aus.