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Durch die Operation kann die Form Ihrer Nase aller
Wahrscheinlichkeit nach deutlich korrigiert werden. Bestehen bei
der Nase Formveränderungen gehen diese oft einher mit einer
verbogenen Nasenscheidewand oder vergrößerten Schwellkörpern
(Nasenmuschel). Hierdurch kann auch die Nasenatmung behindert sein.
Auch hier kann die Nasenkorrektur Abhilfe schaffen.
Durchführung der Operation
Der Eingriff kann in örtlicher Betäubung mit zusätzlichem
Dämmerschlaf (Gabe von Schlaf-/Beruhigungsmitteln) oder in
Allgemeinbetäubung erfolgen.
Der Eingriff erfolgt über das Naseninnere oder über einen äußeren
Schnitt. Das Vorgehen hängt von der jeweiligen Verformung
der Nase ab. Nach Abschluß der Operation wird meist eine
Tamponade in die Nase eingebracht sowie ein äußerer
Verband angelegt (z.B. Gips oder Kunststoff). Leichte und evtl.
auch stärkere Schwellungen im Bereich der Augenlider und Wangen
sind normal.
Mögliche Komplikationen
Kein ärztlicher Eingriff ist völlig frei von Risiken!
Trotz größter Sorgfalt kann es während oder nach
dem Eingriff vereinzelt zu Zwischenfällen kommen.
- Vorübergehende Störung der Empfindlichkeit der Oberlippe,
der Nasenhaut und der Nasenschleimhaut, die sich in der Regel
von alleine zurückbildet.
- Vorübergehende Behinderung der Nasenatmung.
- Blutergüsse um die Augen und die Nase, die jedoch meist
ohne Behandlung wieder zurückgehen.
Erfolgsaussichten der Operation
Die endgültige Form hat die Nase erst nach ca. 6-12 Monaten.
Die Ergebnisse der Operation sind in der Regel gut.
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