Patient J
Keramik-Implantatversorgung einer einseitigen Lücke |
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Postoperative Röntgenkontrolle mittels OPG mit Implantaten. Als typischer Befund ist beim postoperativen Kontroll - OPG der augmentive Bereich nur schwach darstellbar und der Kieferhöhlenboden noch eindeutig abgrenzbar |
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Okklusalansicht der Modellsituation mit präparierten Zähnen und Arrangement der Implantate in der Schaltlücke |
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Okklusalansicht der Modellsituation mit Ästhetik- Abutments in regio 15, 16 und Cercon - Einzelzahnabutment in regio 13 sowie präparierten Zahnstümpfen 12, 16 und 17 |
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Detailansicht von palatinal mit Ästhetik - Abutment und Cercon - Abutment |
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Detailansicht von vestibulär mit Ästhetik - Abutment und Cercon – Abutment |
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Okklusalansicht der Ästhetik - Abutments und das Cercon - Einzelzahn- Abutment in situ |
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Modellsituation mit zementierbaren, vollkeramischen und metallkeramischen Einzelkronen in der Okklusalansicht auf Meistermodell |
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Detailansicht der Keramikkronen von palatinal |
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Detailansicht der Keramikkronen von vestibulär |
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Detailansicht der Palatinalfläche in regio 12, 13 |
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Detailansicht Okklusalfläche der Keramikkronen |
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Okklusalansicht der zementierten Keramikkronen in regio 12 bis 17 in situ |
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Frontalansicht der inserierten Keramikkronen in situ |
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Situation nach Fertigstellung Seitenansicht rechts |
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Situation nach Fertigstellung Seitenansicht links |
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Röntgenkontrolle im OPG nach Eingliederung der zementierten Keramikkronen in regio 12 bis 17. Deutlich erkennbare Zunahme der röntgenologischen Verschattung als Hinweis auf die Regeneration im Bereich des Sinusaugmentates nach Summerstechnik |
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