Implantologie
Behandlungsablauf
   
Übersicht
Implantologie
Behandlungsbeispiele
 
Patient A
Vollkeramikversorgung auf Implantaten
Patient B
Vollkeramik (Zirkon), Einzelzahnversorgung bei nicht angelegtem Backenzahn
Patient C
Vollkeramikversorgung (Zirkonoxid) einer teilbezahnten Patientin mit 14 Implantaten
Patient D
Vollkeramikinplantation bei Allergiepatientin
Patient E
Sofortversorgung mit Robodent-Implantatnavigation
Patient F
Vollkeramik Implantatversorgung
Patient G
Sofortversorgung nach Extraktion auf Übergangsimplantaten
Patient H
Robodent-Implantatnavigation
Patient I
Metallkeramische Implantatversorgung
Patient J
Keramik-Implantatversorgung einer einseitigen Lücke
Patient K
Steggetragene gaumenfreie Prothese auf Implantaten
Patient L
Steggetragene gaumenfreie Implantatprothese
Plastische Chirurgie
   
 
Patient F
Vollkeramik Implantatversorgung
 

Das OPG des Ausgangsbefundes zeigt eine beidseitige Freiendsituation im Oberkiefer (Klasse IIa). Die Zähne 14 und 24 zeigen tiefe parodontale Taschen, das vertikale Knochenniveau in den Freiendregionen ist vertikal reduziert. Nebenbefund: am Zahn 36 apikale Osteolyse, Zahn 35 tiefe parodontale Tasche, 47 interradikuläre Aufhellung. Generalisierter Knochenabbau an allen Zähnen im Sinne einer Parodontitis marginalis profunda.

 

Ausgangssituation nach Extraktionstherapie der Zähne 35 und 36. l

 

Okklusalansicht Oberkiefermodell nach Extraktionstherapie von 14 und 24

 

Okklusalansicht CT – Schiene nach Wachs up

 

Postoperative Röntgenkontrolle mittels OPG mit inserierten Implantaten regio 14-16 und 24-26 sowie 36, 37. Als typischer Befund ist beim postoperativen Kontroll - OPG der augmentierte Bereich nur schwach darstellbar und der Kieferhöhlenboden noch abgrenzbar.

 

Okklusalansicht der Interims nach Implantation auf Arbeitsmodell

 

Röntgenkontrolle im OPG nach Eingliederung der zementierten Brücke im III. Quadrant vor Vorsorgung der Oberkiefer - Implantation

 

Okklusalansicht im II. Quadrant nach Abschrauben der Healing – Abutments

 

Detailansicht der präparierten Stümpfe in situ

 

Okklusalansicht des Arbeitsmodell mit Schleimhautmaske und präparierten Frontzahnstümpfen

 

Okklusalansicht des Primärgerüst und der Frontzahnkronen auf Arbeitsmodell

 

Bukkalansicht Primärgerüst II. Quadrant

 

Palatinalansicht Primärgerüst I. Quadrant

 

Okklusalansicht der Ästhetik – Abutments in situ

 

Keramikverblendete Brücken und Frontzahnkronen in der Frontalansicht

 

Modellsituation mit keramikverblendeten Brücken und VMK – Kronen im II. Quadrant

 

Modellsituation mit keramikverblendeten Brücken und VMK – Kronen im I. Quadrant

 

Modellsituation mit keramikverblendetem Sekundärgerüst auf Implantaten und VMK - Kronen auf Zahnstümpfen in der Okklusalansicht

 

Detailansicht Keramikverblendung okklusal II. Quadrant

 

Detailansicht Keramikverblendung okklusal I. Quadrant

 

Situation nach Fertigstellung in der Frontalansicht in situ

 

Situation nach Fertigstellung Seitenansicht rechts

 

Situation nach Fertigstellung Seitenansicht links

 

Okklusalansicht der keramikverblendeten Brücken und Einzelzahnkronen in situ

 

Röntgenkontrolle im OPG nach Eingliederung der zementierten Brücken und VMK – Kronen. Deutlich erkennbare Zunahme der röntgenologischen Verschattung als Hinweis auf die knöcherne Regeneration im Bereich des Sinus – Augmentates

 

Situation nach Fertigstellung Lippenbild
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Situation nach Fertigstellung En face
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Lesen Sie weiter:Patient G

   
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